Glossar/Quellen

Die verwendeten Studien, Zahlen und Fakten stammen hauptsächlich von den Schweizer Bundesämtern für Energie BFE, für Umwelt BAFU, für Statistik BFS und Wohnungswesen BWO. Sie decken die aktuellsten greifbaren Zahlen ab. Zudem wurden weitere Quellen aus dem In- und Ausland mit Nähe zu den jeweiligen Behörden verwendet.

Abwärme entsteht bei einem wärmetechnischen Prozess, wird aber bei diesem nicht genutzt.

Agglomeration definiert ein Gebiet von mehreren Gemeinden, welche eng verbunden sind und gemeinsam mindestens 20‘000 Einwohnerinnen und Einwohner zählen. Eine Gemeinde mit mehr als 10‘000 Einwohnerinnen und Einwohnern gilt als Stadt.

Agglomerationspolitik Bund. Die Strategie für die Agglomerationspolitik des Bundes umfasst fünf Handlungsachsen: 1. Die sektoriellen Politiken des Bundes tragen den besonderen Bedürfnissen des urbanen Raums vermehrt Rechnung und werden besser koordiniert. Besondere Bedeutung nehmen folgende Politikbereichen ein: Raumordnung (Raumplanung und Regionalpolitik), Verkehr, Umwelt, Sozialpolitik, Finanzen, Wohnungswesen, Ausländerintegration, Kultur und Sport. 2. Die Zusammenarbeit zwischen Bund, Kantonen und Städten/Gemeinden wird verbessert. 3. Der Bund schafft Anreize für eine bessere Zusammenarbeit innerhalb der Agglomerationen, zwischen den Städten und zwischen den Agglomerationen. 4. Das schweizerische Städte- und Agglomerationsnetz wird in das europäische Städtenetz eingebunden. 5. Informationsarbeit, Förderung des Erfahrungsaustausches sowie Sensibilisierung der Bevölkerung und der Politiker für die urbane Realität der Schweiz.

Alternative Energiequellen gewinnt man aus Wasser, Wind, Sonne, Biomasse und Umweltwärme.

Bauzone. Gemäss dem Raumplanungsgesetz (Art. 15 RPG) umfassen Bauzonen “Land, das sich für die Überbauung eignet und weitgehend überbaut ist oder voraussichtlich innert 15 Jahren benötigt und erschlossen wird”. Innerhalb der Bauzonen unterscheidet man verschiedene Nutzungszonen wie etwa die Wohn- oder Industrie- und Gewerbezone.

Biogas wird bei der Zersetzung von Naturstoffen (wie Mist, landwirtschaftliche Abfälle o. Ä.) freigesetzt und kann als alternative Energiequelle dienen.

CO2 ist die chemische Summenformel für das aus Kohlenstoff und Sauerstoff bestehende Element Kohlenstoffdioxid oder Kohlendioxid. Dieses Gas ist neben Stickstoff, Sauerstoff und sogenannten Edelgasen ein natürlicher Bestandteil der Luft und eines der bedeutendsten Treibhausgase.

CO2-Bilanz/CO2-Abdruck gibt die Höhe der Treibhausgasemissionen an, die durch ein Produkt oder eine Tätigkeit verursacht werden. Dabei werden Kohlendioxid (CO2), Methan (CH), Distickstoffoxid (Lachgas; N2O) und Fluorkohlenwasserstoffe (FKW) berücksichtigt.

Energieeffizienz bezeichnet die optimale Nutzung der verfügbaren Energie.

Erneuerbare Energie. Die Schweiz besitzt mit der Wasserkraft einen traditionsreichen und gewichtigen erneuerbaren Energieträger. Aber auch die “neuen” erneuerbaren Energien Sonne, Holz, Biomasse, Wind, Geothermie und Umgebungswärme haben einen zunehmenden Anteil an der Energieversorgung in der Schweiz. Die langfristigen Potenziale der einheimischen, erneuerbaren Energien zeigen, dass in fast allen Bereichen sehr gute Aussichten für den Strom- und Wärmebereich bestehen. Die grossen Potenziale der Photovoltaik oder der Geothermie können erst in den nächsten Jahrzehnten vollständig ausgeschöpft werden. Kurzfristig verfügbar und teilweise auch schon wirtschaftlich konkurrenzfähig sind insbesondere Holz und die übrige Biomasse, Umgebungswärme, Elektrizität aus Kleinwasserkraftwerken sowie in bescheidenerem Ausmass auch Windstrom.

Erschliessung. Unter Groberschliessung wird die Versorgung eines zu überbauenden Gebiets mit den Hauptsträngen der Erschliessungsanlagen verstanden, namentlich Wasser-, Energieversorgungs- und Abwasserleitungen sowie Strassen und Wege, die unmittelbar dem zu erschliessenden Gebiet dienen. Die Feinerschliessung umfasst den Anschluss der einzelnen Grundstücke an die Hauptstränge der Erschliessungsanlagen mit Einschluss von öffentlich zugänglichen Quartierstrassen und öffentlichen Leitungen.

Flächenverbrauch, individueller-, bezeichnet die durchschnittliche Wohnfläche pro Person in Quadratmetern.

Flächenversiegelung, Versiegelung oder Bodenversiegelung bedeutet, dass der Boden luft- und wasserdicht abgedeckt wird, wodurch Regenwasser nicht oder nur unter erschwert versickern kann. Dadurch wird auch der Gasaustausch des Bodens mit der Atmosphäre gedrosselt.

Freiraumentwicklung. Öffentliche und private Natur- und Grünflächen sowie Wegnetze mit hoher Aufenthaltsqualität, zusammenhängende Landwirtschafts- und Waldgebiete stellen einen wichtigen Ausgleich zu den überbauten und oft intensiv genutzten Siedlungsteilen dar. Die Agglomerationspolitik des Bundes fördert mit seinem Programm «Nachhaltige Raumentwicklung 2014-2018» vorbildliche und innovative Vorgehensweisen in diesem Bereich.

Funktionale Räume sind wirtschaftlich, gesellschaftlich oder ökologisch eng miteinander verflochten ergänzen sich gegenseitig. Gemeinde- oder Kantonsgrenzen spielen dabei eine untergeordnete Rolle.

Gebäudeprogramm.  Bund und Kantone unterstützen beim Bauen und Sanieren von Liegenschaften: Durch Fördergelder werden Investitionen hinsichtlich Energieeffizienz und erneuerbare Energien tragbar, der Wert der Immobilie steigt und langfristig reduzieren sich die Energiekosten.

Graue Energie umfasst die gesamte Energiemenge, die für die Herstellung eines Materials während des gesamten Lebenszyklus, von der Gewinnung über die Verarbeitung bis zum Recycling benötigt wird, in kWh/t.

Kulturland meint vom Mensch geprägte Landschaft, im Gegensatz zu Naturlandschaft.

KVA ist die Abkürzung für Kehrrichtverbrennungsanlage.

Kyoto-Protokoll. 1997 vereinbarten verschiedene Industriestaaten im Kyoto-Protokoll verbindliche Reduktionsziele in einer ersten Verpflichtungsperiode von 2008 bis 2012. Die Schweiz und einige weitere Staaten sind in der zweiten Periode Reduktionsverpflichtungen bis 2020 eingegangen.

Landwirtschaftsflächen umfassen Ackerland, Grünland und Dauerweiden, Dauerkulturen (Reben, Obstbäume), Heideland und Triften. Ebenfalls unter diese Definition fallen Brachflächen, die in den letzten Jahren landwirtschaftlich genutzt wurden.

LED ist die Abkürzung für Light-emitting Diode, Leuchtdiode, was eine energiesparende Alternative zur konventionellen Glühbirne ist.

Littering bedeutet achtloses Wegwerfen oder Liegenlassen von Abfällen im öffentlichen Raum.

Minergie ist der Schweizer Baustandard für neue und modernisierte Gebäude. Geringer Energiebedarf und möglichst hoher Anteil an erneuerbarer Energie sind an eine hochwertige Gebäudehülle und eine systematische Lufterneuerung gekoppelt.

Nachhaltigkeit umfasst ein Denkprinzip, das zu einem auf wirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Ebene verantwortungsvollen Handeln im Umgang mit Ressourcen anleitet. Nachhaltige Nutzung von Ressourcen erhält die mit der Natur zusammenhängenden Lebensgrundlagen auch für nachfolgende Generationen.

Ökoindikatoren sind messbare Hinweise zur Bewertung der Umweltbelastung.

Der ökologische Fussabdruck zeigt auf, inwieweit der Mensch die Regenerationsfähigkeit der natürlichen Umwelt ausschöpft. Er drückt also unterschiedliche Konsumformen in ihrem Flächenbedarf aus, gemessen in globalen Hektaren. Er zeigt auf, ob und in welchem Ausmass die Nutzung der Natur die regenerative Fähigkeit der Biosphäre (Biokapazität) übersteigt. Wenn der Fussabdruck der Menschheit die Biokapazität der Welt übersteigt, führt das zur globalen Übernutzung der Natur und ist nicht nachhaltig.

PM10. Feinstaub ist ein Gemisch aus kleinsten Staubteilchen mit einem Durchmesser von weniger als 10 Mikrometer. Deshalb werden sie auch PM10 (Particulate Matter) genannt. Die Verbrennung von fossilen Brennstoffen (Benzin, Öl, Kohle) und Holz setzt Feinstaub frei, ebenso kann er durch Abrieb und Aufwirbelung entstehen.

Raumplanungsgesetz. Das Raumplanungsgesetz (RPG) ist ein Bundesgesetz der Schweizerischen Eidgenossenschaft und regelt die Raumentwicklung der Schweiz. Es hat die haushälterische Nutzung des Bodens und die geordnete Besiedelung des Landes zum Ziel.

Ressourcen, natürliche, sind Bestandteile der Natur, die einen ökonomischen Nutzen haben. Hierzu zählt man Rohstoffe, Fläche, die Funktion und Qualität von Komponenten der Umwelt wie Boden, Luft und Wasser oder genetische Vielfalt.

Schadstoffe     Die Aussenluft in der näheren Umgebung eines Gebäudes belastet die Raumluft mit Schadstoffen von Verkehr, Heizungen, Industrie und Gewerbebetrieben. Aus dem Bauuntergrund kann zudem das natürliche radioaktive Edelgas Radon in die Häuser eindringen. Zu diesen Grundbelastungen kommen Emissionen aus verschiedenen Quellen im Inneren der Gebäude hinzu wie verschiedene chemische Schadstoffe aus Bauprodukten und Einrichtungsmaterialien. Vor allem in Neubauten und nach Sanierungen können erhöhte Innenraumbelastungen durch chemische Schadstoffe auftreten. Aber auch die Einflüsse der Bewohner sind massgeblich: Diese belasten die Raumluft mit Emissionen aus ihrem Stoffwechsel beim Atmen und Schwitzen und mit Feuchtigkeit und chemischen Substanzen bei Aktivitäten wie kochen, abwaschen, duschen, reinigen und basteln. Die stärkste Innenraumbelastung bleibt das Rauchen. Wegen der zusätzlichen Schadstoffquellen ist die Qualität der Raumluft oft schlechter als jene der Aussenluft.

Schweizer Energie- und Klimaziele stellen die zentralen Pfeiler des Übereinkommens von Paris vor und gehen auf wichtige Begriffe wie das globale CO2-Budget und die Klimaneutralität ein. Die im entsprechenden Papier formulierten Ziele zeigen auf, was die Schweiz tut, um ihre Emissionen zu reduzieren, und wo sie besonders betroffen ist, wenn der Klimawandel ungebremst fortschreitet. Mit dem Übereinkommen von Paris gewinnen klimafreundliche Investitionen und die Unterstützung von Entwicklungsländern an Bedeutung.

Siedlungsabfall umschreibt die Abfälle aus Haushalten – gemischte brennbare Abfälle wie Kehricht und Sperrgut sowie separat gesammelte – und Abfälle mit ähnlicher Zusammensetzung, ungeachtet der Herkunft, d.h. auch aus Industrie- und Gewerbebetrieben.

Siedlungsentwicklung nach innen versucht die Siedlungsflächen besser zu nutzen. Mit ihr können landwirtschaftliche Qualitäten und Freiräume erhalten werden, schlecht genutzte Bauzonen, Baulücken und Siedlungsbrachen sollen verdichtet werden, bevor neues Bauland erschlossen oder neu eingezont wird. Gerade in ehemaligen Industriearealen schlummert ungenutztes Potenzial von 17 Mio. Quadratmetern.

Siedlungsfläche bezeichnet die Fläche, die für menschliche Aktivitäten (Wohnen, Produktion, Konsum, Mobilität, Freizeit usw.) benötigt wird.

Solarenergie ist die nahezu unerschöpfliche Energie, die durch Kernfusion in der Sonne freigesetzt wird. Sie kann direkt zur Erzeugung von Strom und Wärme genutzt werden, ist aber auch für alle anderen Erneuerbaren Energien notwendig: Wind entsteht durch sonnenerwärmte und kalte Luft (Windkraft), Biomasse wächst nur mit Hilfe der Sonne (Biomasse / Biogas) und Regen fällt nur, wenn auch Wasser an anderer Stelle durch Sonneneinstrahlung verdampft (Wasserkraft).

Sonderabfall umfasst Batterien und Akkus, Druckerpatronen, Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen, Fotochemikalien, Thermometer mit Quecksilber, Medikamente, Altöl, Bau- und Bastelhilfsstoffe, Chemikalien, Farben und Lacke, Holzbehandlungsmittel, Lösungsmittel, Spritzen, Spritzennadeln, Schädlingsbekämpfungsmittel, Röntgenbilder, Glühbirnen, Kosmetika, Munition, Sprengstoff, Waffen, Elektronik- und Elektrogeräte, radioaktiver Abfall und Asbest.

Treibhausgase (THG) sind gasförmige Stoffe, die die von der Erdoberfläche abgegebene Infrarotstrahlung absorbieren und zum Treibhauseffekt beitragen. Die zunehmende Konzentration an Treibhausgasen in der Erdatmosphäre ist einer der Faktoren, die die jüngste Klimaerwärmung verursacht. Die wichtigsten Treibhausgase sind Wasserdampf (H2O), Kohlendioxid (CO2), Methan (CH4), Lachgas (N2O), Ozon (O3). Industrielle Treibhausgase umfassen Halogenkohlenwasserstoffe wie Chlorfluorkohlenwasserstoffe, z. B. HFCKW-22 (ein Freon), Chlorfluorkohlenstoffe (CFK), Tetrafluormethan (CF4), Schwefelhexafluorid (SF6).

Tropennacht. Kühlt in der Nacht die Temperatur nicht unter 20° Celsius ab, spricht man von einer Tropennacht.

Umweltbelastung zeigt sämtliche (positiven und negativen) Veränderungen der Umwelt hinsichtlich Qualität, Quantität und Funktionen auf, die durch ein Projekt, einen Prozess, ein Vorgehen, einen Organismus und ein Produkt von der Konzeption bis zum «Lebensende» verursacht werden.

Upcycling meint eine Form der Wiederverwertung von Stoffen. Scheinbar nutzlose Abfallprodukte werden aufgewertet, dadurch reduziert sich der Bedarf an neu produzierten Rohmaterialien, was sich wiederum schonend auf Ressourcen auswirkt.

Urbaner Raum umfasst das Stadtgebiet oder die Kernstadt.

Verdichtung, bauliche, oder innere Verdichtung meint, dass in bereits besiedeltem Gebiet gebaut wird, welches bereits mit dem öffentlichen Verkehr gut erschlossen ist und eine eigene Infrastruktur aufweist. Ein Aspekt dabei ist, dass bei möglichst wenig Flächenverbrauch mehr Gebäudefläche geschaffen wird.

Wärmedämmung verringert den Wärmedurchfluss durch Dämmung, z.B. bei den Fassaden.

Wärmepumpe. Umwälzung von niedrigerer Temperatur zu höherer mittels einer Maschine.

Zersiedelung der Landschaft bedeutet ungeregeltes Wachstum von Siedlungen in unbebauten Raum hinein.

Quellen

Zum ersten Mal wurde die Umweltbelastung durch Schweizer Konsum und Produktion umfassend ermittelt:
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-39503.html

Verdichtetes Bauen in Ortszentren fördern, aber wie?
https://www.are.admin.ch/are/de/home/medien-und-publikationen/publikationen/raumplanungsrecht/verdichtetes-bauen-in-ortszentren-fordern-aber-wie.html
(Bundesamt für Raumentwicklung ARE (Hg.): Verdichtetes Bauen in Ortszentren fördern, aber wie? PDF, 777 kB, 21.06.2017)

Umweltbericht 2018
https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/dokumentation/umweltbericht/umweltbericht-2018.html

Abfall und Rohstoffe: Das Wichtigste in Kürze
https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/abfall/inkuerze.html

Urban Mining: Umweltinnovation Metallrecycling
https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/bildung/dossiers/magazin-umwelt-innovationen/umweltinnovationen–die-schweiz-und-die-umwelt-vorwaertsbringen/urban-mining–umweltinnovation-metallrecycling.html

Boden: Das Wichtigste in Kürze
https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/boden/inkuerze.html

Wandel der Landschaft
https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/landschaft/publikationen-studien/publikationen/wandel-der-landschaft.html
(Bundesamt für Umwelt BAFU, WSL (Hg.): Wandel der Landschaft (LABES), 2017)

BAFU : Thema Wasser
https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/wasser.html

Ein Portrait der Schweiz: Ergebnisse aus den Volkszählungen 2010-2014
https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kataloge-datenbanken/publikationen.assetdetail.1020816.html
(Bundesamt für Statistik (Hg.): Portrait der Schweiz, 2016)

Wohnen und Energie
https://www.bwo.admin.ch/bwo/de/home/wie-wir-wohnen/energie.html

Schweiz macht sich beim Recycling von Bauschutt auf den Weg
https://www.gruenewirtschaft.admin.ch/grwi/de/home/Gruene_Wirtschaft_konkret/schweiz-macht-sich-beim-recycling-von-bauschutt-auf-den-weg.html

Sanfter Wohnen
https://www.gruenewirtschaft.admin.ch/grwi/de/home/Warum_Gruene_Wirtschaft/ressourcenverbrauch-beeinflussen-als-konsument/sanfter-wohnen.html

Bauen und Wohnen belastet die Umwelt immer noch mehr als nötig
https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/bauen-wohnen-belastet-die-umwelt-immer-noch-mehr

NEST – Die Zukunft gemeinsam bauen
www.empa.ch/web/nest

Wärmepumpen mit natürlichen Kältemitteln
https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/waermepumpen-naturlichen-kaeltemitteln
(Umweltbundesamt (Hg.): Wärmepumpen mit natürlichen Kältemitteln, Endbericht, 2016)

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